﻿{"id":631,"date":"2011-11-15T11:01:23","date_gmt":"2011-11-15T09:01:23","guid":{"rendered":"http:\/\/generation-luzifer.de\/?p=631"},"modified":"2011-11-15T11:01:23","modified_gmt":"2011-11-15T09:01:23","slug":"die-engstirnigkeit-deutscher-ultras","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.generation-luzifer.de\/?p=631","title":{"rendered":"Die Engstirnigkeit deutscher Ultras"},"content":{"rendered":"<p><strong>In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden wollen wir Euch lesenswerte Artikel unserer Gruppe aus vergangenen Publikationen zur Verf\u00fcgung stellen, welche h\u00e4ufig nichts von ihrer G\u00fcltigkeit verloren haben bzw. teilweise aktueller denn je sind. Den Anfang macht genau so ein Text aus unserem Fanzine &#8222;Der WegbeGLeiter #2&#8220;: &#8222;Die Engstirnigkeit deutscher Ultras&#8220; &#8211; Leseempfehlung!<\/strong><\/p>\n<p>Die Engstirnigkeit deutscher Ultras<\/p>\n<p>Selbstdarstellung geh\u00f6rt dazu. Gerade im jugendlichen Alter, in einer Orientierungsphase und mit einem noch nicht ausgepr\u00e4gten Charakter. In einer Phase der Selbstfindung, in einer Phase, in der man seine eigenen St\u00e4rken erst noch finden muss, um sp\u00e4ter beruflich in einer komplizierten Gesellschaft nicht an den Rand gedr\u00e4ngt zu werden. Eine Phase, die h\u00e4ufig von Lustlosigkeit auf die Dinge gepr\u00e4gt ist, die man tun muss. Viel mehr Lust aber hat man auf Dinge, die man tun kann: Fu\u00dfball! Zum Fu\u00dfball fahren, seine Liebe einem Verein und einer Gruppe schenken und vieles f\u00fcr den Kampf um die Kurve, seine Stadt und den Verein hinter sich zu lassen. Halbstarke mit Profilierungsdrang und Abenteuerlust loten ihre Grenzen aus, gespickt mit einer unbedarften jugendlichen Leichtigkeit!<br \/>\nDer Glaube etwas ver\u00e4ndern zu k\u00f6nnen ist immens! Man sieht sich selbst als den Nabel der Welt, verspr\u00fcht einen ungeheuren Enthusiasmus und geht engagiert zu Werke. Ultra\u2019 und die eigene Gruppe sind der Lebensmittelpunkt, f\u00fcr welchen man manches aufgibt und andere Dinge gar nicht erst kennen lernt. Man sieht in erster Linie sich selbst, schaut \u00fcber eigene Fehler noch gerne hinweg und neigt dazu, sich selbst eine besonders wichtige Rolle zuzuschreiben, die man eigentlich gar nicht innehat.<br \/>\nInsbesondere gepr\u00e4gt von den Einsch\u00e4tzungen \u00c4lterer beurteilt man Dinge, wie den Status seiner eigenen Gruppe, den anderer Gruppen oder gar anderer Szenen. Viele neigen dazu gerade andere au\u00dfergew\u00f6hnlich kritisch zu sehen und zu bewerten.<br \/>\nDoch mit jedem Tag den man dazu geh\u00f6rt, an dem man an Aufgaben w\u00e4chst und an Erfahrung gewinnt, \u00e4ndern sich auch die eigenen Sichtweisen und die einstige Leichtigkeit schwindet.<!--more--> Man wird \u00e4lter und je tiefer man in seinen eigenen Mikrokosmos hineinw\u00e4chst, desto gr\u00f6\u00dfer wird auch die Gefahr den Blick auf das Wesentliche zu verlieren.<br \/>\nSelbstreflexion \u2013 ein gerne verwendetes Wort, insbesondere bei den \u00e4lteren, reiferen Szenen. Szenen beziehungsweise Gruppen, die es erreicht haben ein Fundament zu schaffen, auf welchem stets weiter aufgebaut werden kann. Gruppen, die Leute in ihren Reihen haben, f\u00fcr die Gruppe und Verein mehr sind als nur eine Phase des Lebens, die eine solide Basis und Leute haben, die \u00fcber den Tellerrand hinaus blicken und Dinge auf verschiedenen Ebenen einordnen k\u00f6nnen. Leute, f\u00fcr die Ultra\u2019 mehr ist als ein Schwanzvergleich und eine Scheinwelt, die man nach au\u00dfen vorgibt. Ein Kampf f\u00fcr Ziele \u2013 f\u00fcr definierte Ziele, die man messen kann! Die Liebe zu einem Verein und zum Fu\u00dfball! Aber genau hier liegt auch die verdammte Aufgabe, die J\u00fcngeren an die Hand zu nehmen, Werte zu vermitteln und den Jungen zu helfen, den Blick aufs Wesentliche nicht zu verlieren, beziehungsweise diesen Blick \u00fcberhaupt erst zu entwickeln! In diesen Kreisen liegt die Verantwortung, auf Fehlentwicklungen in der Ultrakultur aufmerksam zu machen und selbige Verantwortung auch zu \u00fcbernehmen! Hier m\u00fcssen die n\u00e4chsten Generationen gepr\u00e4gt werden \u2013 die fortf\u00fchren sollen, was die \u00c4lteren einst losgetreten haben.<br \/>\nSo einflussvoll die deutsche Szene schon sein k\u00f6nnte \u2013 genauso fahrl\u00e4ssig l\u00e4sst sie ihre Tr\u00e4ume und Ideale Woche um Woche wieder zerplatzen. Durch Neid, Missgunst, Selbstdarstellung, un\u00fcberlegte Verhaltensweisen und eine Engstirnigkeit, die oftmals ihresgleichen sucht. Manche Ultras, oder welche sich daf\u00fcr halten, spielen die Elitefans in den Stadien, kopieren andere Kurven und sind vom Gesamtauftritt her austauschbar. Es gibt Gruppen, die mit einer unglaublichen Selbstverst\u00e4ndlichkeit denken, viel erreicht zu haben, f\u00fcr den Verein wichtig zu sein, dabei sind sogar einige klassische Fanclubs, die von Ultra\u2019 keine Ahnung haben, objektiv betrachtet wichtiger f\u00fcr den Verein und unsere Fankultur! Spirit ist f\u00fcr viele Gruppen ein Fremdwort, Individualit\u00e4t und insbesondere Authentizit\u00e4t sowieso! Nat\u00fcrlich sind gerade diese Begriffe von einem konstanten Wachstum einer Gruppe abh\u00e4ngig, von der Erfahrung \u00c4lterer. Nahezu jede Gruppe hat planlos angefangen, hat \u2013 aus heutiger Sicht betrachtet \u2013 mit Sicherheit etliche Fehler gemacht und die eine oder andere Peinlichkeit mitgenommen. Doch manche Gruppen haben trotz einer langen Existenz immer noch keinen vern\u00fcnftigen Weg gefunden, w\u00e4hrend andere endlich erkannt haben, wo der Weg hinf\u00fchren muss, um auch in zehn Jahren noch zu existieren und wirklich etwas erreicht zu haben.<br \/>\nBlinde Solidarit\u00e4t, Kampf an zu vielen Fronten \u2013 falsche Schwerpunktsetzung und Konzentration auf viel zu viele Dinge. Man kann nicht an allen Ecken und Enden die Welt verbessern! Die Kommerzialisierung des Fu\u00dfballs steigt immer weiter. Der Sicherheitswahn sprengt immer neue Grenzen. Der Fan wird immer mehr zum Spielball verschiedenster Interessengruppen und glaubt manchmal ernsthaft, mit einem einfachen Spruchband etwas ver\u00e4ndern zu k\u00f6nnen!<br \/>\nDer Spagat, sich eine eigene Welt zu schaffen, aber dennoch in der Realit\u00e4t zu \u00fcberleben, sich im modernen Fu\u00dfball nicht weiter ins Abseits dr\u00e4ngen zu lassen und nicht immerfort mit leeren Floskeln wie \u201eGegen den modernen Fu\u00dfball\u201c zu agieren, sondern solche S\u00e4tze \u00fcberlegt mit Inhalten f\u00fcllen und einen realistischen Kampf zu f\u00fchren \u2013 das sind die Aufgaben eines jeden von uns!<br \/>\nDer moderne Fu\u00dfball rollt immer schneller. Etliche Hauptangestellte in Vereinen, Verb\u00e4nden, Medien, Sponsoren und Sicherheitsinstitutionen beschleunigen dieses Tempo jeden Tag weiter. Und die, die diesen Ball stoppen wollen, eventuell gar f\u00fcr einen kurzen Moment verz\u00f6gern k\u00f6nnen \u2013 wir! \u2013 rennen oftmals in die falsche Richtung oder denken gar, sie k\u00f6nnten auch selbst mal ein Tor schie\u00dfen. Dabei sind wir in der Kurve h\u00e4ufig kein Team, uns fehlt der Teamgeist und statt aus einer gro\u00dfen Kurve eine gro\u00dfartige Mannschaft zu machen, spalten wir uns in viele kleine Gruppen, anstatt gemeinsam anzugreifen! In einer Mannschaft muss nicht jeder bester Freund mit dem anderen sein \u2013 aber man kann nur gewinnen, wenn man gemeinsam spielt und k\u00e4mpft!<br \/>\nUm wirklich etwas im Fu\u00dfball und in unserer Fankultur bewegen zu k\u00f6nnen, d\u00fcrfen wir keine Sekunde mit internen Streitigkeiten verschwenden, sondern m\u00fcssen unsere Kr\u00e4fte b\u00fcndeln und eine gesamte Kurve hinter uns bringen. Wenn wir das nicht anpacken, stehen wir irgendwann immer noch in der Kurve, singen mit unseren Leuten und Freunden unsere Lieder und wundern uns, dass um uns herum unsere Fu\u00dfballwelt immer weiter zerf\u00e4llt, unsere Fankultur und unsere Kurven. Jugendliche, die nicht mehr das Gef\u00fchl kennen lernen, so herumzuziehen, wie wir es kennen lernen durften! Die jugendliche Begeisterungsf\u00e4higkeit ist etwas Wunderbares \u2013 etwas, das unsere Bewegung st\u00e4rken kann und ihr eine Zukunft gibt. Etwas, das erhalten werden muss \u2013 doch dazu ben\u00f6tigt es Weitblick, Perspektive und Demut von der Generation dar\u00fcber!<br \/>\nWir m\u00fcssen unsere eigene Engstirnigkeit ablegen! Wir m\u00fcssen Reife gewinnen! Wir m\u00fcssen den schweren Weg antreten und neben Rausch, Adrenalin und Ekstase \u2013 neben Unvernunft und Blau\u00e4ugigkeit auch als ernstzunehmende Mitspieler in einem Millionengesch\u00e4ft auftreten k\u00f6nnen. Wir brauchen Masse und kluge K\u00f6pfe, die diesen ungleichen Kampf um uns selbst herum f\u00fchren.<br \/>\nEs f\u00e4llt mir schwer, immer wieder von einem Kampf zu sprechen \u2013 wir sind schlie\u00dflich nicht im Krieg. Es f\u00e4llt schwer, als Fan mit Herz und Hirn viel zu wenig Zeit zu haben, sich mit dem Spiel und seiner Mannschaft eng auseinanderzusetzen, einfach gem\u00fctlich mit seinen Freunden zum Spiel zu gehen und sich austoben zu k\u00f6nnen. Es f\u00e4llt schwer, von so genannten \u201eFanforschern\u201c in Teilen eine Protest- und Demonstrationskultur bescheinigt zu bekommen, nur weil sich der \u201eOttonormal-B\u00fcrger\u201c alles bieten l\u00e4sst, obwohl ihm vieles nicht gef\u00e4llt. Doch leider hat man kaum eine Wahl. St\u00e4ndig verfolgt von Polizei auf Datensammelwut, ausgesetzt einer nie enden wollenden Flut von Repressionen, Regularien und einem Fu\u00dfball, der seine Seele zu verkaufen scheint, sodass es h\u00e4ufig schwer f\u00e4llt, zwischen den auf uns her-einprasselnden Wellen noch zu atmen oder die Luft zu holen, sich diesen entgegenzustellen. Fu\u00dfball wird verwissenschaftlicht. Fu\u00dfball wir kommerzialisiert. Fu\u00dfball wird von vielen Interessenten \u2013 seien es Sicherheitsorgane, Medien oder Unternehmen \u2013 missbraucht: populistisch, unsachlich und manchmal gar pervers. Fu\u00dfball leben, Fu\u00dfball atmen und an aktuellen Entwicklungen zweifeln ist nicht gerne gesehen. Fu\u00dfball ist Gesch\u00e4ft, Fu\u00dfball ist Unterhaltung \u2013 und verliert leider immer mehr seine Seele und seine soziale Funktion \u2013 f\u00fcr die Leute, die den Fu\u00dfball zu dem gemacht haben, was ihn erst spektakul\u00e4r und interessant f\u00fcr die Anderen macht. Leider ist in den letzten Jahren aus einem freien Ausleben seiner Ideale ein st\u00e4ndiger Kampf darum geworden, diese \u00fcberhaupt erhalten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nWas erreichen wir mit einem Spruchband, das in unserem eigenen Stadion nur ein geringer Teil versteht? Was mit einem Infoorgan, in welchem mehr \u00fcber unsere Subkultur steht, als ein normaler Stadiong\u00e4nger je verstehen wird? Warum fragen wir uns nicht einmal selbst, was der gemeine Stadiong\u00e4nger, von dem es immer mehr zu geben scheint, eigentlich von uns und unseren Zielen wahrnimmt? Warum \u00f6ffnen wir uns jede nur m\u00f6gliche Baustelle, zeigen uns mit jeder Aktion solidarisch und nehmen daran teil, ohne Aktionen nachhaltig anzugehen? Warum besch\u00e4ftigen wir uns h\u00e4ufig mit Themen, die uns kaum betreffen, die uns eigentlich auch nicht st\u00f6ren, beziehungsweise wo wir keine Argumente haben? Nat\u00fcrlich zahle ich im Stadion lieber mit Bargeld als mit einer JustPay-Karte! Doch die Argumente f\u00fcr die Einf\u00fchrung eines solchen Instruments sind unangreifbar, ohne jetzt n\u00e4her auf dieses Beispiel eingehen zu wollen! Auch ist diese Karte kein Mosaiksteinchen des modernen Fu\u00dfballs, denn diese Steinchen sind im ganzen Catering-Wesen des Stadions, vor allem den Preisen, sowieso schon mehr Mosaik als nur Steinchen! Jede Sekunde, in der sich damit besch\u00e4ftigt wird, k\u00f6nnte man sich sparen \u2013 k\u00f6nnte man langfristig auf wirklich wichtige Aktionen hinarbeiten, wie zum Beispiel gegen Konstrukte wie Hoffenheim oder RB Leipzig, die man st\u00e4ndig auf gleich hohem Niveau angreifen sollte. Warum scheint es momentan gar schon so, als ob viele Ultras sich mit Hoffenheim in der Liga abgefunden haben? Wer, wenn nicht wir, soll diesem \u201eVerein\u201c den Spa\u00df an der Liga vermiesen? Warum arbeiten wir nicht viel mehr auf Themen hin, die uns wirklich Woche um Woche betreffen? Zum Beispiel die immer weiter steigenden Stehplatzpreise \u2013 die G\u00e4stebl\u00f6cke, die in den letzten Jahren immer weniger Stehpl\u00e4tze umfassen und baulich meistens in Ecken oder Oberr\u00e4ngen eine wahre Schande sind! Themen, die uns wirklich betreffen \u2013 die wichtig, gar elementar sind und f\u00fcr die wir alle Kr\u00e4fte geb\u00fcndelt brauchen!<br \/>\nWas nimmt der Verein von uns wahr und vor allem wie ernst nimmt er uns? Welchen Einfluss haben wir und wo gestalten wir unseren Verein ernsthaft mit? Wo nehmen die Verb\u00e4nde uns wahr und vor allem wo R\u00fccksicht? Wo gibt es ein versuchtes Entgegenkommen? Wie verhalten wir uns, dass wir \u00fcberhaupt ernsthaft wahrgenommen werden k\u00f6nnen? Wo pr\u00e4gen wir eine Fanszene und wie nimmt der Rest der Kurve uns wahr? Was w\u00e4re, wenn wir nicht da w\u00e4ren? Und f\u00fcr wen sind wir eigentlich nicht ein kritisches, l\u00e4stiges \u00dcbel, mit dem man sich engagieren muss, damit wir nicht noch st\u00e4rker auf Fehlentwicklungen hinweisen oder lauter werden?<br \/>\nIm wunderbaren jugendlichen Alter stellt man sich solche Fragen nicht. Man nimmt Sachen nicht realistisch wahr. Macht man sich nach dieser Phase der unbeschwerten Jugend solche Gedanken, wie ich es gerade tue, dann kann man auch zum Schluss kommen, dass viel Zeit und Energie scheinbar sinnlos vergeudet wurde. Man k\u00f6nnte als Gruppe viel weiter sein \u2013 als Szene \u2013 als Kurve! Oder braucht man diese vergeudete Zeit, sinnlose Aktionen und ein falsches Selbstverst\u00e4ndnis auch, um manche Dinge heute erst richtig beurteilen zu k\u00f6nnen?<br \/>\nWie dem auch sei. Wir m\u00fcssen den Sprung auf den verschiedenen Ebenen einfach besser anpacken. Wir m\u00fcssen weiter unsere eigene Welt auf einer Mikroebene aufbauen, aber dennoch daran arbeiten, auch auf der Makroebene viel ernster genommen zu werden und uns selbst viel cleverer anstellen, ohne dabei unsere Werte, Ziele und Ideale zu verlieren mit denen man \u2013 auch in einer kommerzialisierten Gesellschaft, in einer Leistungsgesellschaft, in der ein Individuum kaum zu z\u00e4hlen scheint \u2013 langfristig seine Tr\u00e4ume doch greifen kann! Authentizit\u00e4t, Ehrlichkeit und Hartn\u00e4ckigkeit werden siegen und sich durchsetzen! Die Gruppen und Szenen in Deutschland vereinen heute verschiedene Generationen. Packen wir es an! Damit auch die n\u00e4chsten Generationen den Fu\u00dfball und ihre Kurve leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Schafft euch Ziele \u2013 schafft euch Visionen \u2013 f\u00fcr eure Kurven und f\u00fcr unseren Fu\u00dfball \u2013 f\u00fcr unsere Fankultur!<\/p>\n<p>K\u00e4mpft daf\u00fcr Ultras \u2013 und versinkt nicht in einer eigenen Welt!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden wollen wir Euch lesenswerte Artikel unserer Gruppe aus vergangenen Publikationen zur Verf\u00fcgung stellen, welche h\u00e4ufig nichts von ihrer G\u00fcltigkeit verloren haben bzw. teilweise aktueller denn je sind. 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